Referenzen

Milan Wachtel

Wenn man „Holzbau“ sagt kommt vielen von ihnen Wasser, wegen der Abhängigkeit zwischen dem Holz und Feuchtigkeit in den Sinn, da Holz Feuchtigkeit aufnehmen und wieder freigeben kann.

Holz nimmt ständig Feuchtigkeit auf und gibt diese wieder ab, wenn es jedoch zu viel Wasser vorhanden ist, funktioniert dieses Prinzip nicht mehr. Auch ich habe mir Gedanken über Wasser und die Haltbarkeit beim Bau unseres neuen Hauses aus Holz gemacht. Um ruhig schlafen zu können, habe ich nach Möglichkeiten gesucht, um den Holzbau zu schützen bzw. wie man mit großen und kleinen Mengen entweichendem Wasser / Feuchtigkeit in die Konstruktion feststellen kann.

Vorrichtungen zum Schutz vor entweichendem Wasser mit Hilfe eines Systems, das die Menge des durchfließenden Wassers überwacht und bei einem Unfall das Wasser absperren können, gibt es viele. Aber Firmen, die sich mit der Überwachung der Feuchtigkeit in Holzkonstruktionen beschäftigen, gibt es kaum.

Als engagierter Bauherr eines Holzbaus habe ich eine Reihe von Zeitschriften abonniert, die sich mit der Problematik von Holzbauten beschäftigen und bin bei meinen Recherchen auf die Firma Senzomatic gestoßen. Nachdem ich auf der Webseite der Gesellschaft mehr erfahren habe, wollte ich mich über die speziellen Lösungsmöglichkeiten informieren, um diese ggfs. in unserem neuen Haus zu realisieren.

Nachdem ich die Vertreter der Firma MoistureGurad persönlich auf der Messe für Holzbauten kennen gelernt habe, konnte ich mich von ihrem persönlichen Auftretens und ihrem hohen Fachkenntnissen überzeugen. Die meisten Mitarbeiter der Firma haben an der Tschechischen technischen Hochschule studiert und auch die Vorführungen der Feuchtigkeitssensoren hat mir gut gefallen und konnte mich überzeugen. Danach war mir sofort klar, dass ich diese Lösung trotz unseres eng bemessenen Budgets umsetzen muss. Ich tat gut daran.

Der Planungsentwurf und die Installation wurden perfekt durchgeführt. Auf meine Bitte, die bereits verlegte Verkabelung nochmals auf Beschädigungen zu überprüfen, war die Firma vor Fertigstellung der Betonböden, noch einmal persönlich vor Ort, um eine abschließende Prüfung vorzunehmen.

Ungefähr 1,5 Monaten nach Einzug, ist in der Ecke des Wohnzimmers ein Fleck aufgetaucht, genau unterhalb dem Abflussbogen des Badezimmers im 2. OG. Ich habe sofort Senzomatic kontaktiert, die nach dem provisorischen Anschluss der Einheit an das Internet (LTE Modem), die aktuellen und historischen Daten heruntergeladen und ausgewertet haben - was sehr gut war. Der Sensor im Badezimmer hat keine Anomalien gemeldet und die anderen Sensoren waren auch in Ordnung. Beruhigt konnte ich die Angelegenheit mit der Montagefirma des Hauses besprechen.

Dank der Firma Senzomatic kann ich wirklich ruhiger schlafen, denn es gibt nichts Schlimmeres als festzustellen, dass ständig auch nur geringste Mengen Wasser in die Holzkonstruktion entweicht

 

George Herschel

Wasser und Holz sind keine guten Freunde. Beim Bau unseres Familienhauses (Holzbau) wollte ich die Sicherheit haben, dass ich im Fall von auftretender Feuchte in der Konstruktion, davon in Kenntnis gesetzt werde.

Ich habe mich wegen der ausgezeichneten Referenzen für Senzomatic entschieden und die Gespräche mit den Vertretern der Unternehmung haben mich darin bestätigt, dass ich die beste Lösung auf dem Markt gewählt habe.

Herr Tomas W.

Zuerst möchte ich mich für Ihr System bedanken. Nach eigener Überzeugung kann ich sagen, dass es wirklich sehr gut funktioniert.

Aufgrund langanhaltendem und hohem Feuchtigkeitsniveau am Sensor Nr. 1 in der Küche, habe ich zuerst im September hinter der Küchenzeile eine Revisionstür eingebaut und die Wasser- und Abwasserleitung kontrolliert. Alles war trocken. Keine Anzeichen für ein Problem. Ich habe alles regelmäßig kontrolliert. Da sich die Situation nicht verbesserte, ehr verschlimmerte, habe ich unter der Küchenzeile ein 10 x 10 cm großes Loch bis zum Fundament und Styropor geöffnet. Hier habe ich das Problem entdecken können. Das Fundament war von unten feucht. Es handelt sich um ein Fundament in zwei Ebenen und die Isolation befindet sich erst ca. 15 cm unter dem Beton und dem Styropor. In weiterer Folge musste die Küchenzeile demontiert und der Beton aufgerissen werden. Hier wurde festgestellt, dass die Verbindung der Kaltwasserleitung fehlerhaft und undicht war. Danach mussten der Boden und die Wände getrocknet werden.

Ich danke Ihnen noch einmal für das perfekt funktionierende System und wie ich schon erwähnt, handelt es sich um eine der besten Investitionen für unser Haus, welche man in einem Holzbau tätigen kann.


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